Wir heißen jedem Menschen willkommen. Ob auf Reisen, in Krisensituationen oder existenziellen Nöten: Wir bieten Aufenthalt, Unterstützung, Beratung oder Weitervermittlung an 

  • an 7 Tagen in der Woche
  • kostenlos
  • ohne Terminvereinbarung. 

Die Mitarbeiter*innen vor Ort haben Zeit, kennen das soziale Netz in und um Freiburg und bieten unbürokratische und direkte Hilfe. 

Kommen Sie einfach vorbei oder rufen Sie uns an. 

So erreichen Sie uns

Bahnhofsmission Freiburg

Hauptbahnhof Freiburg – am Ende von Gleis 1
Bismarckallee 7f
79098 Freiburg

Aktuelle Öffnungszeiten 

Montag bis Freitag: 8–12 Uhr & 16–20 Uhr 
Samstag und Sonntag: 14 –18 Uhr

Tel. 0761 22877

E-Mail: freiburg@bahnhofsmission.de

Aufenthalt und Stärkung

Unsere Räume sind offen und bieten Platz, um sich auszuruhen, aufzuwärmen oder einfach Wartezeit zu überbrücken. Wer mag, kann sich mit anderen austauschen, ein kurzes Gespräch führen oder einfach nur verweilen. Wir verlangen keine Erklärungen und stellen keinen Bedingungen an den Aufenthalt. 

Eine heiße Tasse Tee oder ein erfrischendes Glas Wasser gibt es bei uns kostenfrei. Für einen Selbstkostenbeitrag bieten wir außerdem Kaffee an. 

Zu bestimmte Zeiten bieten wir darüber hinaus eine Notversorgung (Brote) zur Stärkung an.  

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen sind auch für Auskünfte, kleine Fragen oder Nöte da:

Wo finde ich das Fundbüro? Wo versteckt sich der Eingang zum Parkhaus? Dürfte ich ihr Telefon nutzen? Oder kann ich bei Ihnen mein Handy laden? Haben Sie ein Pflaster? Oder warme Kleidung aus dem Notschrank?

Sprechen Sie uns gerne an. Meist können wir direkt weiterhelfen oder sind bei der Lösungssuche behilflich.  

Wer Hilfe sucht, hat auch die Möglichkeit zu einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Beratung und Weitervermittlung

Wer Hilfe sucht, hat die Möglichkeit, in unserem Büro vertraulich mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter zu sprechen. Gemeinsam lässt sich Erlebtes sortieren oder der nächste Schritt planen. Je nach Bedarf unterstützen wir anschließend weiter, zum Beispiel durch eine konkrete Hilfestellung vor Ort oder die Weitervermittlung an eine passende Fachstelle.